Unser Gartenjahr 2016

Leider war es in diesem Jahr etwas ruhig auf unserem Blog – irgendwie hat die Zeit und damit die Motivation gefehlt euch so auf dem Laufenden zu halten und so von unseren Erfahrungen und Erkenntnissen zu berichten. Unsere kleine Gruppe – vielleicht mit einem festen Kern von etwa acht Menschen – hat sich einfach auf das Wesentliche konzentriert: Das Gärtnern. Einige von uns sind bereits im Arbeitsalltag angekommen und haben ein nicht mehr so ausgedehntes Zeitkontigent wie früher. Von daher: Wir brauchen neues, junges Gemüse das mit anpacken will. Vielleicht können wir euch mit den Bildern als kleiner chronologischer Jahresrückblick ja etwas anspornen. :)

Unsere erste Aussaat des Jahres Anfang Februar: Weiße Monatserdbeeren. Die kleinen, weißen, aromatischen Früchte gibts auch jetzt noch im Oktober immer wieder.

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Unsere beiden Topinambursorten. Der Topinambur befindet sich bei uns nicht direkt im Beet, sondern etwas davon entfernt. Im späten Herbst oder Frühjahr ernten wir die Knollen – aber nie alle, sodass für jährlichen Nachschub stets gesorgt ist :)

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Knollenziest. Eher selten und formschön :)

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Im März haben wir unser Insektenhotel befüllt – mit Hartholz, Schilffröhren, Tannenzapfen und vielem mehr.

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Auch drei neue Hochbeete wurden im März errichtet. Dazu gibts auch noch ein paar Sitzmöglichkeiten.

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Im April haben wir zum Tomatenanzucht-Workshop in den Garten eingeladen. Lief super! :) Die Anzuchttöpfe haben wir teilweise aus Zeitungspapier hergestellt – sogenannte „Paperpots“.

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Die Taubnessel ist im Frühjahr die Nektaroase schlechthin – also bitte lange stehen lassen! Auch für uns Menschen ist das Pflänzchen eine Kostprobe wert.

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Für unseren Pflanzmarkt und unseren Garten hatten wir insgesamt über 300 Tomaten- und Paprikapflanzen vorgezogen. Dazu kamen noch Gurken, Kürbisse und Gurken.

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Emma bearbeitet unsere erste Rhabarberernte.

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Ein Radieschen und es ist klar: Der Frühling ist nun richtig da!

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Das Insektenhotel mit Wicke und Inkarnatklee, der gerade beginnt rot zu blühen.

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Momentaufnahme unserer Erdbeerernte. Im nächsten Moment war die Schale leer :)

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Sahana bearbeitet verschiedene Beete. Grün ist im Frühsommer nun reichlich vorhanden.

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Hier mal ein Blick auf unsere Kräuterspirale!

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Immer wieder sind wir etwas davon geplagt, dass unreife und reife Früchte und Pflanzen in nicht unerheblichen Mengen aus dem Garten entwendet werden. Wir bieten daher seit diesem Jahr eine gemeinsame Erntezeit für alle an: Donnerstag 17Uhr. Einfach ein bisschen helfen und schon darf man sich gerne was mitnehmen. Logisch, oder?

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Zucchinis haben wir dieses Jahr im Jutesack angebaut. Lief solange gut bis sich es zu lange zu trocken war. Außerdem löst sich der Jutesack im Bodenbereich doch recht zügig auf. Daher empfehlen wir diese Form des Zucchinianbaus vorerst nicht.

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Unsere kleinen, runden Zucchinis „Tondo chiaro di nizza“ stets gefüllt mit guten Geschmack!

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Vogelperspektive, you know!?

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Es knallten zwar keine Sektkorken, aber im Juli haben wir unser jährliches Gartenfest zelebriert.

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Ein Wink vom Chefgriller!

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Wir sind stets bildungsorient unterwegs: Eine Gartenführung mit schönen und erschreckenden Fakten. Wow!

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„Check-Ins“ ins Insektenhotel werden beobachtet.

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Dazu gabs ein Open-Air Kino mit der Dokumentation „Eine andere Welt ist pflanzbar! Teil 5“ von Ella von der Haide. Das war schön gemütlich!

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Dieses Bild soll die Stimmung des Abends transportieren.

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Coole Truppe!

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Phine und Sahana ernten Bohnen aus der Milpa!

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Blauhilde und Neckargold landen daraufhin im Erntekorb!

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Endlich: Richtig viele Tomaten und Himbeeren.

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Aus den Tomaten haben wir uns gleich Samen für das nächste Jahr zur Seite gelegt!

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Sascha nutzt beherzt eine unserer Gießkannen.

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Unser Blickfang: 2,50m-große Sonnenblume.

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Wie diese Kürbissorte in unseren Garten kam, ist noch unklar. Klar ist: Er schmeckt und ist riesig. 10kg-Gerät.

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Green Zebra, Goldene Königin, Black Cherry, Rote Murmel und viele Sorten mehr haben wir uns schmecken lassen!

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Basti will die Erdmandeln am liebsten möglichst frisch essen!

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Und nun sind wird gerade dabei die Kartoffeln zu ernten! Hier kommt die „Rote Emmalie“ zu Tage.

 

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