Chronik

Unser Projekt befindet sich noch am Beginn seines Werdegangs. Eine, für die heutige Zeit typische, Rasenfläche soll in einen vielfältigen Garten gewandelt werden. Dazu werden wir in diesen nach und nach neue Elemente integrieren, um dem Ziel einen möglichst geschlossenen, naturnahen Kreislauf zu schaffen, näher zu kommen. Die Elemente werden so arrangiert, dass sie im gegenseitigen Nutzen stehen.

Hier ist unsere Form des Gartentagebuches, welches dokumentiert was wann, wo und wie gepflanzt, aufgebaut oder angebracht wurde.

Das Gartenjahr 2018

Bald geht es wieder los!

Das Gartenjahr 2017

Das Gartenjahr 2017

Eine Übersicht über das Gartenjahr 2017 findest du in diesem Artikel.

Das Gartenjahr 2016

Das Gartenjahr 2016

Leider war es in diesem Jahr etwas ruhig auf unserem Blog – irgendwie hat die Zeit und damit die Motivation gefehlt euch so auf dem Laufenden zu halten und so von unseren Erfahrungen und Erkenntnissen zu berichten. Unsere kleine Gruppe – vielleicht mit einem festen Kern von etwa acht Menschen – hat sich einfach auf das Wesentliche konzentriert: Das Gärtnern. Einige von uns sind bereits im Arbeitsalltag angekommen und haben ein nicht mehr so ausgedehntes Zeitkontigent wie früher. Von daher: Wir brauchen neues, junges Gemüse das mit anpacken will. Vielleicht können wir euch mit den Bildern als kleiner chronologischer Jahresrückblick ja etwas anspornen. :)

Unsere erste Aussaat des Jahres Anfang Februar: Weiße Monatserdbeeren. Die kleinen, weißen, aromatischen Früchte gibts auch jetzt noch im Oktober immer wieder.

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Unsere beiden Topinambursorten. Der Topinambur befindet sich bei uns nicht direkt im Beet, sondern etwas davon entfernt. Im späten Herbst oder Frühjahr ernten wir die Knollen – aber nie alle, sodass für jährlichen Nachschub stets gesorgt ist :)

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Knollenziest. Eher selten und formschön :)

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Im März haben wir unser Insektenhotel befüllt – mit Hartholz, Schilffröhren, Tannenzapfen und vielem mehr.

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Auch drei neue Hochbeete wurden im März errichtet. Dazu gibts auch noch ein paar Sitzmöglichkeiten.

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Im April haben wir zum Tomatenanzucht-Workshop in den Garten eingeladen. Lief super! :) Die Anzuchttöpfe haben wir teilweise aus Zeitungspapier hergestellt – sogenannte „Paperpots“.

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Die Taubnessel ist im Frühjahr die Nektaroase schlechthin – also bitte lange stehen lassen! Auch für uns Menschen ist das Pflänzchen eine Kostprobe wert.

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Für unseren Pflanzmarkt und unseren Garten hatten wir insgesamt über 300 Tomaten- und Paprikapflanzen vorgezogen. Dazu kamen noch Gurken, Kürbisse und Gurken.

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Emma bearbeitet unsere erste Rhabarberernte.

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Ein Radieschen und es ist klar: Der Frühling ist nun richtig da!

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Das Insektenhotel mit Wicke und Inkarnatklee, der gerade beginnt rot zu blühen.

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Momentaufnahme unserer Erdbeerernte. Im nächsten Moment war die Schale leer :)

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Sahana bearbeitet verschiedene Beete. Grün ist im Frühsommer nun reichlich vorhanden.

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Hier mal ein Blick auf unsere Kräuterspirale!

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Immer wieder sind wir etwas davon geplagt, dass unreife und reife Früchte und Pflanzen in nicht unerheblichen Mengen aus dem Garten entwendet werden. Wir bieten daher seit diesem Jahr eine gemeinsame Erntezeit für alle an: Donnerstag 17Uhr. Einfach ein bisschen helfen und schon darf man sich gerne was mitnehmen. Logisch, oder?

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Zucchinis haben wir dieses Jahr im Jutesack angebaut. Lief solange gut bis sich es zu lange zu trocken war. Außerdem löst sich der Jutesack im Bodenbereich doch recht zügig auf. Daher empfehlen wir diese Form des Zucchinianbaus vorerst nicht.

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Unsere kleinen, runden Zucchinis „Tondo chiaro di nizza“ stets gefüllt mit guten Geschmack!

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Vogelperspektive, you know!?

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Es knallten zwar keine Sektkorken, aber im Juli haben wir unser jährliches Gartenfest zelebriert.

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Ein Wink vom Chefgriller!

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Wir sind stets bildungsorient unterwegs: Eine Gartenführung mit schönen und erschreckenden Fakten. Wow!

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„Check-Ins“ ins Insektenhotel werden beobachtet.

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Dazu gabs ein Open-Air Kino mit der Dokumentation „Eine andere Welt ist pflanzbar! Teil 5“ von Ella von der Haide. Das war schön gemütlich!

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Dieses Bild soll die Stimmung des Abends transportieren.

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Coole Truppe!

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Phine und Sahana ernten Bohnen aus der Milpa!

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Blauhilde und Neckargold landen daraufhin im Erntekorb!

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Endlich: Richtig viele Tomaten und Himbeeren.

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Aus den Tomaten haben wir uns gleich Samen für das nächste Jahr zur Seite gelegt!

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Sascha nutzt beherzt eine unserer Gießkannen.

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Unser Blickfang: 2,50m-große Sonnenblume.

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Wie diese Kürbissorte in unseren Garten kam, ist noch unklar. Klar ist: Er schmeckt und ist riesig. 10kg-Gerät.

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Green Zebra, Goldene Königin, Black Cherry, Rote Murmel und viele Sorten mehr haben wir uns schmecken lassen!

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Basti will die Erdmandeln am liebsten möglichst frisch essen!

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Und nun sind wird gerade dabei die Kartoffeln zu ernten! Hier kommt die „Rote Emmalie“ zu Tage.

Das Gartenjahr 2015

Das Gartenjahr 2015

Schön, dass es auch 2015 wieder munter weiter ging. Wir haben zwei Hochbeete, dazwischen eine Sitzbank und ein Insektenhotel gebaut.

Das haben wir 2015 auf die Beete gebracht:

  • Artischocke
  • Bärlauch
  • Blühpflanzen (Kapuzinerkresse, Phacelia, Ringelblumen, Sonnenblumen)
  • Bohne (Neckargold, Preisgewinner, Sanguigno 2)
  • Brokkoli (Calinaro, Cezar)
  • Erdbeere (Mieze Schindler)
  • Feldsalat
  • Glücksklee
  • Gründüngung (Buchweizen, Gelbsenf, Roggen)
  • Grünkohl (Ostfriesische Palme)
  • Gurken (Bautzener Kastengurke, Vorgebirgstraube)
  • Kartoffel (Bellinda, Kerkauer Kipfler, Laura, Regina, Rote Emma)
  • Knollenkapuzinerkresse
  • Kohlrabi (Azur Star, Blaril)
  • Kopfsalat (Maikönig, Neckarriese)
  • Kräuter (Basilikum, Petersillie, Rosmarin, Schnittlauch, Schwarzkümmel)
  • Kürbis (Red Kuri, Zapallito)
  • Mairübe (Goldball)
  • Mangold (Rainbow)
  • Melde (Grüne, Rote)
  • Möhre (Fine, Ochsenherz)
  • Oca
  • Paprika (Augsburger)
  • Pastinake (Aromata)
  • Physalis (Schönbrunner Gold)
  • Porree (Avano)
  • Radieschen (Gelbes, Rudi, Sora)
  • Rhabarber
  • Rote Beete (Forono, Jannis, Robuschka)
  • Spinat (Butterflay)
  • Stangenbohnen (Sanguigno II, Neckargold)
  • Tomaten (Clou, Cocktail, Green Zebra, Golden Currant Goldene Königin, Hellfrucht, Omas Beste, Primabella, Primavera, Rote Murmel, Rotkäppchen, Ruthje)
  • Topinambur (Violo)
  • Waldmeister
  • Wirsing (Winterfürst)
  • Yacon
  • Zucchini (Tondo chiaro di Nizza, Zuboda)
  • Zuckererbse (Ambrosia, Groot Zuckearfen)
  • Zwiebeln (Rijnsburg, Robelja)

…und einiges mehr. So sah es vor Ort aus! :)

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Livebild vom 13.09.2015.

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Livebild vom 30.07.2015.

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Livebild vom 03.07.2015.

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Livebild vom 17.06.2015.

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Livebild vom 06.05.2015.

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Livebild vom 25.04.2015.

Wir freuen uns stetig über neue Mitgärtner. Die neusten Infos findest du auf der Startseite in Form eines Blogs.

Das Gartenjahr 2014

Das Gartenjahr 2014

Es war gutes, cooles Gartenjahr. Das Wetter zeigte sich bis Juli sehr gärtnerfreundlich. Lediglich der August hätte ein bisschen mehr Wärme verdient. Aber das ist ja schon wieder Jammern auf hohen Niveau. ;) Damit haben wir uns beschäftigt:

Das haben wir 2014 gesät:

  • Blütenblumen / Gründüngung (u.a. Phacelia, Ringelblume, Borretsch, Wucherblume, Kornblume, Buchweizen, …)
  • Bohnen (Neckargold, Sanguigno 2)
  • Chili (Habanero, Gelbe Kirsche)
  • Feldsalat (Verte à coeur plein 2)
  • Gründüngung (Inkarnatklee)
  • Grünspargel (Mary Washington)
  • Gurke (Vorgebirgstraube)
  • Knoblauch (Flavor)
  • Kohlrabi (Azur Star, Blaril)
  • Kopfsalat (Maikönig, Eichblatt Picarde)
  • Kürbis (Zapallito, Patisson Custard White)
  • Linse (mamorierte Linse)
  • Mais (Golden Bantam)
  • Mangold (Feurio, Glatter Silber)
  • Möhren (Pfälzer Gelbe, Duwicker)
  • Paprika (Frühzauber, Neusiedler)
  • Postelein
  • Radieschen (Eiszapfen, Sora)
  • Rote Beete (Forono, Jannis)
  • Spargelerbse (Gelbblühende)
  • Spinat (Butterflay)
  • Tomate (Banana Legs, Hellfrucht, Rote Murmel, Rotkäppchen)
  • Topinambur (Violo, Helianthi)
  • Zucchini (Cocozelle von Tripolis, Gold Rush)
  • Zuckererbse (Groot Zuckearfen, Ambrosia)
  • Zwiebeln (Robelja, Ishikura Long White)

Und das haben wir 2014 gepflanzt:

  • Apfelbäume (2Stück)
  • Erdbeere (Korona, Weiße Monatserdbeere)
  • Esskastanie
  • Himbeere (Black Jewel, Golden Everest)
  • Heidelbeere (Hardyblue, Goldtraube, Reka)
  • Kartoffeln (Bellinda, Laura, Angeliter Tannenzapfen, Blaue St. Galler)
  • Kupfer-Felsenbirne
  • Sanddorn (Pollmix, Hergo)
  • Stachelbeere
  • Walnussbaum (2Stück)

Und das haben wir gebaut:

  • 3 Nistkästen
  • 1 kleines Insektenhotel
  • eine Kräuterspirale
  • Rankhilfen unsere Zuckererbsen und Gurken

Dieses Jahr gibt es einen optischen Jahresrückblick: :)

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Schneebedeckt versteckt sich unser Garten. Wir warten nun auf das zeitige Frühjahr (29.12.2014).

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Die Farben des Gartens haben sich im Herbst verändert (16.11.2o14).

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Unser Garten auf dem Weg in den Herbst (04.09.2014).

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Anfang August 2014. Einiges ist schon vertilgt und abgeerntet wurden. Andere Pflanzen werden jetzt erst so richtig üppig!

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Sommerlich. Viele Füchte und Gemüseleckerein und ein neu angelegter Teich für Kräuterspirale – so sah es aus am 13.07.2014.

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Auf Richtung Sommer. Unser Garten Anfang Juni 2014.

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Noch ohne die Kräuterspirale: Unser Garten am 01. Mai 2014.

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Unser Garten Ende März 2014. Im hinteren, neuen Beet sind erste Saaten eingebracht, im vorderen Beet ist noch größtenteils der Winterroggen zugange.

Das Gartenjahr 2013

Das Gartenjahr 2013

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In diesem Jahr haben wir unser erstes „richtiges“ Beet hergerichtet. Für das Anlegen dieses Schichtmulchbeetes, mit einer Abmessung von 6m x 11m, haben wir im Frühjahr 2013 folgende Materialien verwendet:

  • 6m² Kompost- sowie 6m² Muttererde
  • ca. 400l Rindenmulch und ca. 1m² Strohballen (gepresst)
  • einlagige Pappenschicht für eine Fläche von ca. 70m²

Dbei wurden von unten nach oben die Pappen, dann Komposterde, anschließend Muttererde und letztendlich das Stroh auf das Beet aufgebracht. Das Rindenmulch markiert die Wege auf dem Beet. Mit dieser Methode ist es möglich eine vorherige Rasenfläch schnell und einfach, ohne aufwändiges Umgraben, für den Gemüseanbau nutzbar zu machen. Eingepflanzt haben wir:

  • 5kg Kartoffeln (Linda, Bamberger Hörnchen, Trixie, Blaue Schwede)
  • 3 Zucchinipflanzen (Zuboda)
  • je 10 Jungpflänzchen von Kohlrabi (Azur Star), Mais (Zuckermais), Fenchel (Fino), Sellerie (Monarch), Blumenkohl (Neckarperle)

Für unser Gartentagebuch und eine durchdachte Fruchtfolge haben wir die diesjährige Bepflanzung dokumentiert.

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Die Bepflanzung unseres Mulchbeetes 2013.

Seit dem Anlegen des Beetes schmücken auch zwei hübsche, selbst gestaltete, Holzschilder den Garten.

Seit Mitte Mai 2013 haben wir auch unsere Kartoffeltürme erneut wachsen lassen. Bespickt mit Linda, Bamberger Hörnchen, Blauer Schwede und Trixie und derselben Komposterde des Vorjahres, waren wir gespannt auf das Ergebnis eines kleinen Experimentes. Os soll es nicht von Vorteil sein in zwei Folgejahren die gleiche Pflanzenart in die selbe Erde einzupflanzen – zumal Kartoffeln zu den Starkzehrern gehören und somit viele Nährstoffe für ein Wachstum benötigen.

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Das Mulchbeet im Juni 2013.

Über den Sommer konnte unser Gemüse abgeerntet werden. Wie aus dem Bilderbuch wuchsen Kohlrabi und Fenchel und wir feierten ein kleines Gartenfest (Beetfest wäre wohl treffender :) ). Auch einige Blumenkohle konnten sich sehen lassen. Nur der Mais, der wollte gar nicht so recht und war damit die einzige komplette Missernte in diesem Jahr. Mit Goji- und Himbeere pflanzten wir erste Obstgehölze in unserem Garten.

Anfang Oktober ernteten wir unsere gesamten Kartoffeln, den Knollensellerie und im Sommer gepflanzte Radieschen. Trotz des wirklich schwierigen Gartenwetters mit einem langen Winter und Schnee bis Mitte April, dem Regenmonat Mai und einer einmonatigen Trockenperiode im Sommer besaßen die Kartoffeln eine durchschnittliche Größe und einen ausgezeichneten Geschmack. Um unseren Garten an der Uni bekannter zu machen, verteilten wir Kartoffelproben vor der Mensa. Die Kartoffelturmernte fiel im übrigen erneut recht spärlich aus, was zu einem auch der Grund ist, warum wir auf dieses Element in Zukunft verzichten werden. Zudem sind wir uns mit der Zeit auch sehr unsicher darüber geworden, inwiefern die Reifen Schadstoffe an die Erde und damit an die Kartoffeln eventuell abgeben. Wir gärtnern zukünftig lieber mit natürlichen Materialien!

Mitte Oktober haben wir dann unseren Garten für die kommende Saison erweitert. Von etwa 70m² auf stolze 250m² vergrößerten wir das Schichtmulchbeet. Dieses ruht für seine volle Kraftentfaltung bis zum kommenden Frühjahr etwa ein halbes Jahr unter einer Strohdecke, die jedoch teilweise durch starke Stürme im Herbst zerweht wurde – Rindenmulch wäre wohl zukünftig eine bessere Entscheidung als eine Herbstmulchabdeckung. Auf der „alten“ Beetfläche wurde mit Winterroggen eine Gründüngung gesät.

Das Gartenjahr 2012

Das Gartenjahr 2012

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Begonnen haben wir das gärtnern mit einem „Low-Budget“-Starter Projekt – den Kartoffeltürmen. Mit einer Altreifenspende und geschenkten Kartoffeln haben wir im Mai 2012 erstmalig auf unserer Gartenfläche etwas bewegt.

Dazu haben wir zu Beginn sechs Altreifen kreisförmig, aneinanderliegend angeordnet und mit jeweils drei bis vier Kartoffeln unbekannter Sorte besetzt. Sobald die Kartoffelpflanzen wenige Zentimeter über die Erdoberfläche gewachsen sind, wird eine neue Reifenschicht aufgesetzt und mit Erde befüllt. Diesen Vorgang haben wir bis zur fünften Reifenlage wiederholt, was es ermöglicht auf kleinen Raum einen hohen Ertrag zu erlangen. Entwickelt hat sich die diese Idee in städtischen Räumen, in denen Plätze für Grünflächen rar sind. Die Türme müssen nicht zwingend auf Erdflächen errichtet werden.

Unsere erste Ernte im Oktober 2012 war vom Ausmaß mäßig, geschmacklich aber toll. Insgesamt konnten wir aus den sechs Türmen lediglich einen 5-Liter-Eimer mit Kartoffeln füllen. Zu einem könnte dies daran gelegen haben, dass wir ausschließlich Komposterde, welche wir auf einen verlassenen Gelände in der Nähe des Gartens entdeckten, verwendet haben oder zum anderen daran, dass wir die neuen Reifenschichten zu spät aufgebracht haben, sodass ein weiteres Knollenwachstum in höheren Reifenschichten nicht mehr möglich war.

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